„Linz und die Welt“ - Linzer Stadtführung mit Musik

 Foto: Bibliothek der Provinz

Am Samstag, 15.09.2018 von 15:30 bis 17:30
 Uhr, veranstaltet Land der Menschen eine Stadtführung durch Linz (mit Live-Musik) - Europäische Lieder und Tänze mit Erzählungen zur Geschichte vom Autor und Musiker Herwig Strobl* live erleben. Besucht werden Sehenswürdigkeiten mit spannender Geschichte! Stationen sind: 1) Neuer Dom 
2) Adolf Eichmann Haus 
3) Synagoge in der Bethlehemstraße 
4) Altstadt: Mittelalterliche Synagoge am Alten Markt, der Habsburger 
Kaiser Friedrich III 
5) Hauptplatz (+ Linzer Torte im Alten Rathaus)

 Treffpunkt: Neuer Dom Linz (Vorplatz)

Eintritt: kostenfrei

Anmeldung/Information: Sabri Opak: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / 0677 61 37 33 82

*Herwig Strobl (geb. 24. Dezember 1940 in Oberneukirchen / Mühlviertel) ist ein österreichischer Musiker, Schriftsteller und Komponist. Zwei Tanten von Herwig S. fielen dem NS-Euthansieprogramm zum Opfer; sie wurden im Schloss Hartheim vergast und verbrannt. Er absolvierte eine klassische Ausbildung an der Violine, war etwa 15 Jahre Mitglied im Linzer Kammerorchester (unter Balduin Sulzer), Konzertmeister im Linzer Barockensemble und im Linzer Kammerchores unter Prof. Helmut Eder, spielte Klaviertrio, dann Straßenmusik. Im Sommer 1982 nahm er mit dem Regensburger Flötisten Uli Förster an einem Straßenmusikfestival in Oldenburg teil. Mitglied des Wiener Ensembles für jiddische Lieder „Geduldig un Thimann“. Herwig Strobl gründete die Ensembles 10 saiten 1 bogen. Von 1982 bis 2006 ca. 1.500 Auftritte in 14 Ländern, Angels Company (mit der Harfenistin Angela Stummer, Wien), mit Michael Korth – Lieder von Carl Mich. Bellman > 11 saiten OSTGEFÄLLE < (mit dem mazedonischen Akkordeonisten Atanas Dinovski: 2008 bis April 2013/ CD: >Von Dublin bis Dubai<). Schwerpunkt seiner musikalischen Beschäftigung: jüdische Musiken, inkl. Klezmer, Celtic Folk und schwedische Volksmusik. Auf dem Unikat des Geigenbauers Falk Peters aus Aachen nahm er auf Anregung des KZ-Überlebenden Bernard Offen, Krakau, auf seiner Bracciolina d´amore eine Solo-CD auf: Improvisationen zu Melodien von Mordechai Gebirtig in der 1995 restaurierten Izaak-Synagoge Krakau, deren Akustik sich durch sieben Sekunden Nachhall definiert.

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