Aktionszeitraum-Antirassismus Workshops für Schulen

Im Aktionszeitraum vom 1. – 21. März im Vorfeld des Internationalen Tags gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit (21.3.2019) bieten Arcobaleno, die Gleichbehandlungsanwaltschaft OÖ, Land der Menschen, migrare – Zentrum für MigrantInnen OÖ, SOS-Menschenrechte und youngCaritas unter der Initiative „Rassismus? Mog i ned!“ kostenlose Workshops zum Thema Rassismus vor Ort an Ihrer Schule an – solange der Vorrat reicht. Alle Angebote für die "Wochen gegen Rassismus" finden sie hier! Bei Interesse bitten wir um Anmeldung bis zum 1. Februar 2019. Den gemeinsamen Abschluss aller teilnehmenden Schulen stellt die Beteiligung beim OÖ weiten Radioballett am Internationalen Tag gegen Rassismus am 21.3.2019 (genaue Uhrzeit wird noch bekannt gegeben) dar. Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Umsetzung eines eigenen Aktionstages zum Thema.  

 Anmeldung bis zum 1. Februar 2019 Koordinationsbüro

Land der Menschen Mail:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel: 0664/6145113

www.landdermenschen.at

Den gemeinsamen Abschluss aller teilnehmenden Schulen stellt die Beteiligung beim OÖ weiten Radioballett am Internationalen Tag gegen Rassismus am 21.3.2019 (genaue Uhrzeit wird noch bekannt gegeben) dar.

>> Wo? Am Radioballett können Sie sich überall beteiligen: in der Aula, am Sportplatz, im Turnsaal, im Pausenhof, in der Klasse. Hier bekommst du einen ersten Eindruck, wie ein Radioballett klingt

>> Wie? Die Schüler_innen hören über das eigene Handy (App „FRApp“– Radio FRO Linz 105.0), ein Radiogerät oder den Livestream die eigens dafür vorbereitete Radiosendung zum Thema Rassismus, die auch Bewegungsanleitungen enthält. Indem alle ZuhörerInnen gleichzeitig dieselben Bewegungen ausführen, entsteht ein starkes Bild für ein respektvolles Miteinander. Nach wie vor ist Rassismus für viele, trauriger Bestandteil ihres Alltags. Sei es beim Einkaufen, in der Schule oder etwa am Arbeitsplatz – rassistische Bemerkungen sind an der Tagesordnung. Dabei kann man von Glück sprechen, wenn es bei Bemerkungen bleibt. Statistiken zeigen, dass strafrechtliche Delikte – und damit sind nicht verbale Beleidigungen gemeint – in den letzten Jahren zunehmen.

>> zu den Angeboten

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